A.F.B. media GmbH
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Projekt: Dresden-Gigapixel

Mit dem 26 Gigapixel großen Weltrekord-Foto von Dresden im Jahre 2009 hat die A.F.B media GmbH international einen Hype in der Gigapixel-Fotografie ausgelöst. Was als Nachweis der Leistungsfähigkeit der Agentur begann, entwickelte sich in kurzer Zeit zu einem hoch effektiven Kommunikations-Tool.

 

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Kommunikation kann so einfach sein

Eigentlich hatten die A.F.B. media GmbH der Sächsischen Zeitung auf der Projekt-Präsentation im Haus der Presse in Dresden 20.000 Besucher pro Monat auf der Internetseite versprochen. Am 15. Dezember 2009 ist mit 26 Gigapixel das größte Foto der Welt auf www.dresden-26-gigapixels.com online gegangen und zwei Wochen später zeigte die Statistik der Internetseite 2 Millionen Besucher an. Allein das Video vom "making of" auf Youtube.com wurde in den ersten 14 Tagen 75.000 mal abgerufen. Die Berichterstattung läuft weiterhin weltweit. Fernsehbeiträge in Holland, Brasilien, Ungarn, den USA und Kolumbien und die weltweite Präsenz in Tageszeitungen, Magazinen, im Internet sowie in Blogs, Foren und Newsportalen haben das Besucheraufkommen der Internetseite förmlich explodieren lassen. Bereits schon wenige Minuten nach dem Launch der Gigapixel-Internetseite lösten allein die Meldungen in Twitter einen mit über 200.000 Besuchern unvorstellbaren Besucheransturm allein am ersten Tag aus. 

 

Klassische Medien sind nicht tot

Auch wenn sich in den letzten beiden Jahren immer mehr die These durchgesetzt hat, dass das Internet nun doch eher auch als klassisches Medium anzusehen sei, besitzen Printmedien immer noch eine spezifische von Internetmeldungen nicht erreichbare Wirkung in Sachen Glaubwürdigkeit. Der Satz: "Wie die Sächsische Zeitung berichtete...", wurde weltweit zitiert, obwohl auch große Internetportale ausführlich über das Dresdner Projekt berichteten. Thomas Schultz-Homberg, der zu dieser Zeit amtierende Chef der Onlineaktivitäten des Verlagshauses: "Das bestätigt unsere Herangehensweise. Unser Portal www.sz-online.de und auch unsere Kommunikation in Twitter sorgten für eine schnelle Verbreitung der Nachricht vom Weltrekord-Foto. Die Printausgabe der Sächsischen Zeitung war dabei der Garant für die Glaubwürdigkeit der Meldung." 

 

Kommunikatives Erlebnis

Schon nach wenigen Tagen konnten erste Wirkungen gemessen werden. Neben der relevanten Erhöhung der Reichweite, konnten Sympathie- und Imagewerte der Sächsischen Zeitung deutlich gesteigert werden. Danach trafen täglich auch über die Weihnachtsfeiertage bis zu 100 Mails täglich ein, die sich auf das Gigapixel-Projekt bezogen. Das Feedback beinhaltet nicht nur Aussagen und Fragen zum Projekt an sich, sondern auch zum Kerngeschäft der beteiligten Partner. Messungen zeigen eine ungewöhnlich hohe Verweildauer auf der Projekt-Webseite. Zusammen mit der Messung der Reichweiten konnte ein hoher Werbewert nachgewiesen werden.